Südhang Archiv

IV-2013

Aktuell
Ausstellungseröffnung – Die Produktionsgenossenschaft „Kunst am Bau“ Dresden
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von Sophie Hesse
Vorwort
Liebe Leserinnen, liebe Leser
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von Christoph Hille
Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Eine turbulente Zeit liegt hinter uns. Die beiden vergangenen Monate waren geprägt von einer extremen Wetterlage. Erfreulich lässt sich jedoch konstatieren, dass die in den letzten Jahren erfolgten Maßnahmen am Kaitzbach zu einer starken Beruhigung der Lage am Südhang geführt haben. Die Rückhaltebecken an der Boderitzer Straße und am Hugo-Bürkner-Platz haben in Verbindung mit der Überflutungsfläche im Großen Garten dazu beigetragen, dass im Vergleich mit der Situation 2002 diesmal weitgehend Entwarnung angesagt war.

Am 26. und 27. August jährt sich zum 200. Mal die letzte gewonnene Schlacht Napoleons auf deutschem Boden. Diesem Anlass ist eine Sonderausstellung im Dresdner Stadtmuseum gewidmet, die am 14. Juni eröffnet wurde. Näheres dazu in diesem Südhang oder direkt vor Ort, da die Ausstellung noch bis 13. Oktober betrachtet werden kann. Die Aufstellung des Denkmals durch den Geschichtsverein Kaitz wird am Samstag, dem 31. August auf der Tränenwiese erfolgen.

Während Leipzig mit großem Aufwand der Völkerschlacht gedenken wird, bleibt es hier in Dresden eher ruhig. Um so erfreulicher, dass sich im Eröffnungskonzert des Elbhangfestes das Vocal Concert Dresden unter der musikalischen Leitung von Peter Kopp dem Thema Freiheitsideen und republikanische Bestrebungen des 19. Jahrhunderts in einer begeisternden Art und Weise widmete. Die „Unverkäuflichkeit der Freiheit“ (Franz Herwegh) ist auch heute wieder ein Thema, wenn es beispielsweise in unserer Stadt um die Sanierung einer Brücke geht. In pseudoherrschaftlicher Manier versucht der Freistaat, vertreten durch das Wirtschaftsministerium, der Stadt Dresden seine Variante einer Sanierung der Albertbrücke schmackhaft zu machen. Ein „Zuckerli“ nannte der Fraktionsvorsitzende der CDU die vier Millionen, die Dresden bei diesem Kuhhandel zu Lasten aller sächsischen Steuerzahler sparen würde. Sollte der Rat bei seiner „starren“ Haltung bleiben, hätte man halt die Fördermillionen als Faustpfand gegen die Stadt in der Hand. Die Sichtweise des sächsischen Adels auf das Volk der Sachsen war schon 1813 mehr als fragwürdig, 200 Jahre später scheinen einigen „Volksvertretern“ im Land und ihren Vasallen im Stadtrat die letzten Sicherungen durchzubrennen. Verzeihen Sie mir diesen kurzen politischen Exkurs, vielleicht habe ich ja Ihr Interesse an dem geweckt, was sich außerhalb des Südhangs in diesen Tagen noch ereignet.

Ihnen allen einen guten, warmen Sommer und eine gute Zeit

Ihr Christoph Hille
Aktuell
Flächenversiegelung in Bannewitz
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Aktuell
Stadtteilforum für Verkehrssituation in Altleubnitz/Neuostra fand am 2. Juli statt
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von Mario Schmidt
Aktuell
Rockkonzert, Kinderspaß und Musik-Krimi
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von Gerald Scholz
Aktuell
Rede zur Ausstellungseröffnung: „Verlorener Sieg. Dresden 1813“
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von Dr. Erika Eschebach
Geschichte
Was mir die Kindheit gab – Erinnerungen an die Robert-Sterl-Straße (Teil 1)
10–11
von Wolfram Böhme
Schulgeschichte
Es waren einmal 125 Jahre Strehlener Schule – Aus der Chronik von 1954 (Teil 1)
12–13
Industriegeschichte
Konservierungsmittel und Spezialschmierstoffe seit 1928 – Elaskon
14–15
von Reinhardt Balzk
Wandertipp
Rundwanderung vom Dresdner Süden bis nach Kreischa
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von Harry Schreiber
Naturheilkunde
Gesund durch den Sommer
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von Gabriele Richter
Ratgeber Garten
Es wächst nicht richtig? – Tipps aus dem KGV „Mockritz“ e. V.
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von Friedrich Eisenhaber
Ratgeber Mietrecht
Informationen vom Mieterverein Dresden und Umgebung e. V. – Neues Mietrecht (Teil 2)
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von Mieterverein Dresden und Umgebung e. V.
Termine, Termine, Termine …
Termine, Termine, Termine …
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