Verlag

Taschenbücher (Paperbacks), Hardcover (auf Anfrage), Broschüren, Zeit­schriften, Chroniken, Bücher und Kalender werden verlegerisch betreut und herausgegeben. Wir sind kein Zuschußverlag, sind Mitglied im  Börsenverein und arbeiten auf der Basis der von ihm vorgegebenen Vertragsmodalitäten.
Unsere MVB-Mitgliedsnummer lautet 69556, unsere Verkehrsnummer ist die 11326.

Schwer­punkte im Verlagsgeschäft setzen wir im regionalen Bereich (Stadt- und Landesgeschichte),
im Sachbuch (besonders Politik, Zeitgeschichte und Religion) sowie im Bereich Belletristik.

Das erste Halbjahr 2019 brachte im Verlagsgeschäft in jedem Monat mindestens eine Neuerscheinung.

Neben Band 3 der Klotzscher Geschichten waren das zwei Titel mit Erinnerungen - von Hans Rick ("Lebensspuren") ebenso wie vom ehemaligen Coswiger Hans Schmidt (Lebenserinnerungen); ergänzt um einen wunderschönen Gedichtband von Alexandra Grüttner-Wilke, "Deine Perle, Marie" mit Fotografien einiger Skulpturen von Malgorzata Chodakowska und den zweiten Teil "Kurzweiliges" aus den Skizzenbüchern von Werner Juza.

Komplettiert wird die Herausgabe neuer Werke durch den
"Maria Code" von Michaela Hartrampf
mariacode.com/literatur/
durch den Roman "STICH" von Jutta K. Heinze und das am 25. August erscheinende Skizzenbuch des Dresdner Denkmalpflegers Dr.-Ing. Jochen Helbig "Im Süden von Dresden".

"25 Jahre Medizinische Fakultät Dresden / 150. Todestag von Carl Gustav Carus", herausgegeben von den Professoren Zwipp und Heidel ist als aufwändig gestaltetes Buch (Hardcover) ebenfalls noch im August erschienen.

Angfang September erscheint von Franz-Josef Fischer der Titel "Mauerfallgeschichten" über seine Erlebnisse als Student, Lehrer, NVA-Angehöriger und eng mit seinem Geburtsort Klotzsche verbundener Bürger.

 

Edition fracturae

Das Jahr 1989 war für die Menschen in der bis zum 3. Oktober 1990 noch fortbestehenden DDR ein gravierender Einschnitt in ihr gesamtes bisheriges Leben.
Fast von einem Tag auf den anderen veränderten sich nicht nur gesetzliche Bestimmungen; auch die bisherige Arbeitswelt wurde radikal verändert und bedeutete in der Konsequenz für viele den Verlust nicht nur ihres Arbeitsplatzes, sondern auch den Verlust gesellschaftlicher Positionen und den Abschied von einem mehr oder weniger angepassten Leben im real existierenden Sozialismus.
Lebensentwürfe und Lebenswege wurden teilweise radikal in Frage gestellt.
Fast 30 Jahre nach dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland kann durchaus eine Bilanz des gesellschaftlichen Umbruchs gezogen werden, die in einigen Bereichen vermehrt Defizite zutage treten lässt. Das betrifft neben dem Bildungssystem vor allem den spürbaren Verlust an Kommunikation der Menschen untereinander und damit verbunden leider auch eine spürbare Abkehr vom Gemeinwohl.
Brüche haben sowohl in der Medizin wie in der Biografie des Einzelnen ganz unterschiedliche Auswirkungen. Wie sind Menschen in den letzten Jahren mit dieser Erfahrung umgegangen, wie schlägt sich die Auseinandersetzung mit diesen, immer wieder eine Neuorientierung voraussetzenden täglichen Herausforderungen literarisch nieder?

In dieser edition fracturae sollen Autorinnen und Autoren zu Wort kommen, die dieser Problematik in ihren Texten nachgehen.

Nach dem ersten Titel in dieser Edition, "Fluchtpunkte" von Susanne Steinbrecher ist Mitte November 2018 der zweite Band mit dem Titel "Nach uns das Nichts" aus dem Nachlass des 2015 verstorbenen Peter Krone erschienen.

 

 

 

 

Neuheiten aus dem Verlag (Alle übrigen lieferbaren Titel finden Sie unter den einzelnen Rubriken, z. B. Regionales etc.)

(DD18a) 25 Jahre Medizinische Fakultät Dresden

Artikel-Nr.: ISBN 9783947654161


Festschrift
zum 150. Todestag
von Carl Gustav Carus

Herausgegeben von Hans Zwipp und Caris-Petra Heidel

Format 17,0 vcm x 23,5 cm; Hardcover, mit ca. 60 überwiegend farbigen Abbildungen

Preis: 24,90 EUR
(inkl. 1,63 EUR MwSt., zzgl. Versand)


Anlässlich des 150. Todestages von Carl Gustav Carus am 28. Juli 2019 soll in dieser Festschrift der Arzt, Geburtshelfer, Naturforscher, Philosoph und Maler mit seinem Werk und Wirken in Dresden gewürdigt werden. War er doch nicht nur ein Universalgelehrter, Mitbegründer der Königlich Sächsischen Chirurgisch-medicinischen Akademie 1815 in Dresden, sondern auch Namensgeber bereits der Medizinischen Akademie Dresden (1954–1993). Seit 25 Jahren ist sein Name auch Attribut der zum 1. Oktober 1993 gegründeten Medizinischen Fakultät sowie des Universitätsklinikums der Technischen Universität Dresden. Deshalb soll neben der Betrachtung universitärer Medizin über 600 Jahre in einer Synopsis aller 40 Medizinischen Fakultäten Deutschlands, angefangen von Heidelberg (1386) bis Augsburg (2016), vor allem die Gründung und Entwicklung der eigenen Medizinischen Fakultät Dresden mit den in den ersten 25 Jahren gesetzten Meilensteinen in Lehre, Forschung und Krankenversorgung aufgezeigt werden. Dabei wird an die Bedeutung des Wissenschaftsrates, das große Engagement der Gründungskommission und die innere Verpflichtung jener Protagonisten erinnert, die eine der jüngsten Medizinischen Fakultäten im vereinten Deutschland zur vollen Blüte brachten.