Verlag

Taschenbücher (Paperbacks), Hardcover (auf Anfrage), Broschüren, Zeit­schriften, Chroniken, Bücher und Kalender werden verlegerisch betreut und herausgegeben. Wir sind kein Zuschußverlag, sind Mitglied im  Börsenverein und arbeiten auf der Basis der von ihm vorgegebenen Vertragsmodalitäten.
Unsere MVB-Mitgliedsnummer lautet 69556, unsere Verkehrsnummer ist die 11326.

Schwer­punkte im Verlagsgeschäft setzen wir im regionalen Bereich (Stadt- und Landesgeschichte),
im Sachbuch (besonders Politik, Zeitgeschichte und Religion) sowie im Bereich Belletristik.

Das Jahr 2020 beginnt im Verlag mit zwei Neuerscheinungen:

Die in erweiterter Ausgabe herausgegebene Geschichte der Pharmazie in Dresden von Heinz Glodschei (Rubrik 'Sachbuch') ist Anfang Februar 2020 erschienen.

Zum 30. Jahrestag des "Ruf aus Dresden" am 13. Februar, dem weltweit wahrgenommenen Appell zum Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche,  kommt der Titel "Ich hörte den Ruf aus Dresden - Karl-Heinz Kamella und der Wiederaufbau von Dresdner Frauenkirche und Synagoge" von Günter Hofmann und Christoph Hille in den Buchhandel und ist auch ab sofort bei uns im Verlag (unter der Rubrik 'Zeitgeschichte') zu erwerben.

Zeitgleich können wir auch eine Publikation des Berufsverbands der Zootierpfleger e. V. mit dem Titel "Gemüsesorten im Überblick" (zu finden unter der Rubrik 'Sachbuch') über unseren Buchshop anbieten.

 

 

 

 

Neuheiten aus dem Verlag (Alle übrigen lieferbaren Titel finden Sie unter den einzelnen Rubriken, z. B. Regionales etc.)

(DD25) Im Süden von Dresden

Artikel-Nr.: ISBN 9783947654208


Aus einem Skizzenbuch von Jochen Helbig

 

 

Preis: 12,00 EUR
(inkl. 0,79 EUR MwSt., zzgl. Versand)


Über einen Zeitraum von vielen Jahren hat Jochen Helbig (geb. 1927 in Pirna), u.a. von 1965 bis 1993 Mitarbeiter und Oberkonservator am Institut für Denkmalpflege Dresden unter Hans Nadler, in den ehemals selbständigen und heute in die Landeshauptstadt Dresden eingemeindeten Ortschaften des Dresdner Südens gezeichnet und in eindrucksvollen Bildern die Eigenheiten dieses Teils der sächsischen Kulturlandschaften festgehalten. Seit 1942 widmete er sich dabei dem Häuserzeichnen in besonderer Art und Weise und erschliesst uns mit seinen maßstäblich angelegten Zeichnungen einen immer wieder neuen Blick auf die uns umgebende Natur und Architektur.