Verlag

Taschenbücher (Paperbacks), Hardcover (auf Anfrage), Broschüren, Zeit­schriften, Chroniken, Bücher und Kalender werden verlegerisch betreut und herausgegeben. Wir sind kein Zuschußverlag, sind Mitglied im  Börsenverein und arbeiten auf der Basis der von ihm vorgegebenen Vertragsmodalitäten.
Unsere MVB-Mitgliedsnummer lautet 69556, unsere Verkehrsnummer ist die 11326.

Schwer­punkte im Verlagsgeschäft setzen wir im regionalen Bereich (Stadt- und Landesgeschichte),
im Sachbuch (besonders Politik, Zeitgeschichte und Religion) sowie im Bereich Belletristik.

Das Jahr 2020 beginnt im Verlag mit zwei Neuerscheinungen:

Die in erweiterter Ausgabe herausgegebene Geschichte der Pharmazie in Dresden von Heinz Glodschei (Rubrik 'Sachbuch') ist Anfang Februar 2020 erschienen.

Zum 30. Jahrestag des "Ruf aus Dresden" am 13. Februar, dem weltweit wahrgenommenen Appell zum Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche,  kommt der Titel "Ich hörte den Ruf aus Dresden - Karl-Heinz Kamella und der Wiederaufbau von Dresdner Frauenkirche und Synagoge" von Günter Hofmann und Christoph Hille in den Buchhandel und ist auch ab sofort bei uns im Verlag (unter der Rubrik 'Zeitgeschichte') zu erwerben.

Zeitgleich können wir auch eine Publikation des Berufsverbands der Zootierpfleger e. V. mit dem Titel "Gemüsesorten im Überblick" (zu finden unter der Rubrik 'Sachbuch') über unseren Buchshop anbieten.

 

 

 

 

Neuheiten aus dem Verlag (Alle übrigen lieferbaren Titel finden Sie unter den einzelnen Rubriken, z. B. Regionales etc.)

(R10a) Wolfgang Trilling - ZEUGE der HOFFNUNG

Artikel-Nr.: ISBN 9783947654-05-5


Herausgegeben vom Oratorium Leipzig

im Auftrag des Freundeskreises Wolfgang Trilling

Preis: 19,90 EUR
(inkl. 1,30 EUR MwSt., zzgl. Versand)


Wolfgang Trilling genießt ein hohes Ansehen in theologischen Fachkreisen sowohl
katholischer als auch evangelischer Konfession vor allem in Europa und Amerika
(Laudatio, Graz). Seine exegetischen Arbeiten wurden in vielen Sprachen publiziert,
manche – wie „Das wahre Israel“ (1959) – galten lange als bahnbrechend und unüberholt.
Ein Nachruf (Christ in der Gegenwart /1993) nennt Wolfgang Trilling „Zeuge in schwierigen Zeiten“ – das meinte für Christen in der DDR: vier Jahrzehnte unter atheistischer Staatsdoktrin.

25 Jahre nach Trillings Tod trägt nun die vorliegende Publikation den Titel „Zeuge der Hoffnung“, zeichenhaft verknappt für das, was uns getragen hat und noch heute dankbar erinnern lässt an einen profilgebenden Mitgestalter, an seinen emanzipierten Umgang mit Kirche und Gesellschaft, an seinen ökumenischen Dialog – immer in Partnerschaft auf Augenhöhe.
Seine vermittelnde Kompetenz, die eminent politische Dimension seines Fragens, aber auch die schmerzliche Intensität, mit der er die fehlende Öffentlichkeit seiner eigenen Kirche in der DDR erlebte, ja aushielt – das macht Wolfgang Trilling zum glaubwürdigen Weggefährten und Hoffnungsträger bis heute – dieses Buch kann davon Zeugnis geben.