Verlag

Taschenbücher (Paperbacks), Hardcover (auf Anfrage), Broschüren, Zeit­schriften, Chroniken, Bücher und Kalender werden verlegerisch betreut und herausgegeben. Wir sind kein Zuschußverlag, sind Mitglied im  Börsenverein und arbeiten auf der Basis der von ihm vorgegebenen Vertragsmodalitäten.
Unsere MVB-Mitgliedsnummer lautet 69556, unsere Verkehrsnummer ist die 11326.

Schwer­punkte im Verlagsgeschäft setzen wir im regionalen Bereich (Stadt- und Landesgeschichte),
im Sachbuch (besonders Politik, Zeitgeschichte und Religion) sowie im Bereich Belletristik.

Das Jahr 2020 beginnt im Verlag mit zwei Neuerscheinungen:

Die in erweiterter Ausgabe herausgegebene Geschichte der Pharmazie in Dresden von Heinz Glodschei (Rubrik 'Sachbuch') ist Anfang Februar 2020 erschienen.

Zum 30. Jahrestag des "Ruf aus Dresden" am 13. Februar, dem weltweit wahrgenommenen Appell zum Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche,  kommt der Titel "Ich hörte den Ruf aus Dresden - Karl-Heinz Kamella und der Wiederaufbau von Dresdner Frauenkirche und Synagoge" von Günter Hofmann und Christoph Hille in den Buchhandel und ist auch ab sofort bei uns im Verlag (unter der Rubrik 'Zeitgeschichte') zu erwerben.

Zeitgleich können wir auch eine Publikation des Berufsverbands der Zootierpfleger e. V. mit dem Titel "Gemüsesorten im Überblick" (zu finden unter der Rubrik 'Sachbuch') über unseren Buchshop anbieten.

 

 

 

 

Neuheiten aus dem Verlag (Alle übrigen lieferbaren Titel finden Sie unter den einzelnen Rubriken, z. B. Regionales etc.)

(S3d) FORSCHUNG, LEHRE und STUDIUM am DRESDNER SÜDHANG

Artikel-Nr.: ISBN 9783947654246


ein STREIFZUG durch die GESCHICHTE der TU DRESDEN

Dietrich Oswald Wirth

Das Buch im Format 22,0 cm x 15,80 cm, Paperback, verfügt über 212 Seiten und
über 180 meist farbige Abbildungen.

Preis: 14,80 EUR
(inkl. 0,97 EUR MwSt., zzgl. Versand)


„Die TU Dresden ist eine der elf Exzellenz-Universitäten in Deutschland und zählt zu den größten Technischen Universitäten – gleichzeitig gehört sie zu den universitären Einrichtungen mit dem breitesten Fächerspektrum deutschlandweit. … In unseren Forschungsschwerpunkten Biomedizin und Bioengineering, Materialwissenschaften, Informationstechnik und Mikroelektronik, Energie, Mobilität und Umwelt sowie Kultur und Wissen zählen wir zu den führenden Hochschulen. … Dank dieser Kompetenztiefe und -vielfalt befassen wir uns insbesondere mit den großen Aufgaben unserer Gesellschaft, die häufig nur durch Disziplinen übergreifende Ansätze lösbar sind. Gerade dafür bietet Dresden optimale Grundlagen. Denn diese schöne Stadt an der Elbe hat eine Konzentration an wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtungen, die europaweit einmalig ist.“ (Prof. Dr. Dr.-Ing. habil. Hans Müller-Steinhagen)
Und das phantastisch Schöne, aber auch Verantwortungsvolle an der Entwicklung der Universität war die erneute Anerkennung als Exzellenz-Universität im Jahre 2019, sogar als einzige in den ostdeutschen Ländern.
Angesichts des riesigen Spektrums interessanter Mitteilungsmöglichkeiten ergab sich die Auswahl der einzelnen Beiträge aus dem eigenen Bedürfnis nach vertieftem allgemeinen Wissen über die Universität, mit der man über 25 Jahre als Lehrbeauftragter und Dozent unmittelbar verbunden war, aus Überlegungen über das wahrscheinliche Interesse der Dresdner Bürger des Stadtteils, in dem ganz vorwiegend die Gebäude der Universität stehen, und aus aktuellen gesellschaftlichen Anlässen.
Die Beiträge zeigen insgesamt, wie eng und vielseitig die Technische Universität Dresden und ihre Vorgängereinrichtungen mit dem Königreich Sachsen, dem Bezirk Dresden der DDR und dem Freistaat Sachsen sowie der Stadt und ihrer Bevölkerung verbunden und verwoben waren und sind. Bei den Formulierungen wurde weitgehend eine populärwissenschaftliche Schreibweise praktiziert und als Voraussetzung für das Verständnis die Kenntnis von Spezialwissen vermieden.
Bei der durch den derzeitigen Rektor der Universität mehrfach betonten Vielfalt der wissenschaftlichen Disziplinen und Forschungsbereiche der Universität können die zusammengefassten einzelnen Beiträge natürlich kein geschlossenes Buch über alle Facetten der Entwicklung, des Lebens und des Schaffens an der Universität darstellen, sondern eher Anregung zu einer erweiterten Beschäftigung mit Themen geben, die über das eigene, möglicherweise enge Fachgebiet hinausgehen. (Dietrich Oswald Wirth)